Wer Sie noch nicht kennt, sucht nicht nach Ihnen.
SEO steht im Quelltext.
Es ist keine Schicht, die man nachträglich aufträgt, sondern die Art, wie eine Seite geschrieben ist. Unten steht der Quelltext einer Seite, die auf eine der Fragen von oben antwortet. Daneben steht, was die hervorgehobenen Zeilen dort tun.
<!doctype html><html lang="de"><head><meta charset="utf-8"><title>Fristlose Kündigung: Anwalt München</title><meta name="description" content="Was jetzt zu tun ist."><link rel="canonical" href="/arbeitsrecht/kuendigung"></head><body><h1>Fristlose Kündigung erhalten</h1><h2>Was in den ersten drei Tagen zählt</h2><h2>Wann die Klage eingereicht sein muss</h2><a href="/kanzlei/arbeitsrecht">Ihr Ansprechpartner</a><script type="application/ld+json">{ "@type": "LegalService", "name": "Kanzlei Muster, München", "areaServed": "München", "knowsAbout": "Arbeitsrecht" }</script></body></html>Was unter der Oberfläche steht.
Oben stehen einzelne Zeilen aus einer einzelnen Seite. Dahinter stehen sechs Punkte, die für jede Seite gelten, die wir bauen. Kein Besucher sieht sie, und trotzdem entscheiden sie darüber, wie gut eine Seite gelesen werden kann, von Suchmaschinen wie von Sprachmodellen. Nachprüfbar ist jeder einzelne, mit nichts weiter als der Quelltextansicht Ihres Browsers.
Handgeschriebener Code
Kein Baukasten. Baukästen erzeugen viel Code, den niemand braucht, und der macht eine Seite langsamer und schwerer lesbar.
Fertiges HTML vom Server
Was eine Suchmaschine abruft, ist die vollständige Seite. Kein leeres Gerüst, das sich erst im Browser füllt.
Eine Ordnung in den Überschriften
Jede Seite hat ein Thema und genau eine Hauptüberschrift. Was darunter steht, ist gegliedert und nicht nur formatiert.
Maschinenlesbare Angaben
Standort, Rechtsgebiete und Erreichbarkeit werden zusätzlich nach schema.org ausgezeichnet, damit sie nicht aus dem Fließtext geraten werden müssen.
Ladezeit, auf dem Handy gemessen
Nicht auf einem Schreibtischrechner im Büro-WLAN. Der größere Teil der Suche nach einem Anwalt findet unterwegs statt.
Adressen, die bestehen bleiben
Zieht eine bestehende Seite um, wird jede alte Adresse auf ihre neue weitergeleitet. Ohne das beginnt die Sichtbarkeit wieder bei null.
Dieselbe Arbeit trägt die andere Hälfte der Suche mit. Immer mehr Mandanten fragen nicht eine Suchmaschine, sondern ein Sprachmodell, und was das für eine Kanzlei ändert, steht auf einer eigenen Seite.
KI-Sichtbarkeit für KanzleienEine Kanzlei ist ein Ort.
Ein großer Teil der Suche fragt nicht nur nach dem Rechtsgebiet, sondern nach dem Rechtsgebiet in einer bestimmten Stadt. Das ist eine eigene Aufgabe, und sie wird zum Teil außerhalb der Website erledigt.
Das Profil bei Google
Eingerichtet, vollständig ausgefüllt und aktuell gehalten. Es gehört in jedes Projekt und kostet nichts zusätzlich.
Der Ort in der Seite selbst
Wo Sie sitzen und wen Sie von dort aus vertreten, gehört in die Texte und in die Struktur der Seite. Nicht nur ins Impressum.
Überall dieselben Angaben
Name, Anschrift und Telefonnummer lauten in jedem Verzeichnis gleich, in dem die Kanzlei steht. Wo sie abweichen, ist unklar, welcher Eintrag der richtige ist.
Was Sie jetzt fragen würden.
Nein, und niemand kann das seriös. Welche Seite auf welchem Platz erscheint, entscheidet Google nach Kriterien, die sich laufend ändern und die von außen nicht gesteuert werden. Beeinflussen lässt sich alles, was auf dieser Seite steht: die Struktur, die Inhalte, die Technik und die Angaben zu Ihrem Standort. Wer Ihnen einen Platz verspricht, verkauft Ihnen etwas, das ihm nicht gehört.
Das hängt davon ab, wie viele Kanzleien in Ihrer Stadt dasselbe Rechtsgebiet anbieten und wie lange Ihre Domain schon besteht. Bei einer neuen Seite in einem umkämpften Feld sind Monate realistisch, bei einer überarbeiteten Seite mit bestehender Geschichte geht es schneller. Eine Zahl nennen wir Ihnen nicht, weil sie geraten wäre.
Die Grundlage nicht. SEO, GEO und AEO gehören zu jedem Projekt und sind im Aufbaupreis enthalten. Darüber hinaus gibt es eine erweiterte Stufe mit einer Analyse der Suchbegriffe und des Wettbewerbs und passenden Inhalten dazu. Sie ist im Preisrechner als Option aufgeführt, mit ihrem Preis daneben.
Die Struktur kommt von uns, ebenso der Vorschlag, welche Seiten es überhaupt geben sollte und in welcher Reihenfolge. Die fachlichen Inhalte kommen aus der Kanzlei, weil nur dort entschieden werden kann, was rechtlich haltbar ist. Beim Formulieren helfen wir, freigegeben wird von Ihnen.
Mandanten fragen zunehmend ChatGPT statt Google nach einem Anwalt. Damit Ihre Kanzlei in solchen Antworten auftaucht, muss die Website anders aufgebaut sein als für klassische Suchergebnisse. Beides wird berücksichtigt.