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Zwischen Ihnen und dem Mandanten steht jetzt eine Antwort.

Wer heute einen Anwalt sucht, bekommt zunehmend keine Trefferliste, sondern einen fertigen Vorschlag.

Zehn Ergebnisse wurden eine Antwort.

Eine Suchmaschine legt dem Ratsuchenden eine Liste vor. Ein Sprachmodell legt ihm ein Ergebnis vor und stützt sich dabei auf eine Handvoll Quellen.

Zwei Zahlen, die das belegen.

Jeweils mit Quelle, Stichprobe und Datum. Was eine Studie nicht abdeckt, steht daneben.

50 %

der Internetnutzerinnen und -nutzer in Deutschland verwenden zumindest gelegentlich einen KI-Chat statt einer klassischen Suchmaschine.

Bei den 16- bis 29-Jährigen sind es zwei Drittel. 12 Prozent aller Befragten suchen bereits überwiegend oder ausschließlich über eine KI.

Bitkom Research, "Internet-Suche im Wandel", veröffentlicht 20. November 2025.

Repräsentative Telefonbefragung von 1.156 Personen in Deutschland ab 16 Jahren, darunter 1.030 Internetnutzende, erhoben in den Kalenderwochen 39 bis 43 des Jahres 2025.

2,5-mal

so häufig besuchten Nutzer die Website einer Marke, die ChatGPT ihnen empfohlen hatte, in den sieben Tagen danach.

Gemessen wurden nur Nutzer, die die Marke vorher nicht besucht und in ihrer Frage nicht genannt hatten. Wurde stattdessen ein Wettbewerber empfohlen, ging der Besuch dorthin.

Similarweb, "The Downstream Impact of AI Visibility", veröffentlicht 2026.

Auswertung tausender realer Nutzerverläufe in den Branchen Finanzen, Reisen und Beauty.

Die Studie untersucht keine Rechtsberatung und keinen deutschen Markt. Sie zeigt, dass eine Empfehlung Besuche nach sich zieht, nicht in welchem Umfang das für Kanzleien gilt.

Ein Ergebnis und eine Antwort sind nicht dasselbe.

Beide Systeme laufen nebeneinander weiter. Sie belohnen aber nicht dasselbe, und das ist der Teil, der die Arbeit an einer Website verändert.

Zehn Treffer, aus denen der Mandant selbst auswählt.
Eine Antwort, die bereits ausgewählt hat.
Sie konkurrieren um einen Platz auf Seite eins.
Sie konkurrieren um eine Erwähnung in drei Sätzen.
Der Mandant öffnet Ihre Seite und urteilt selbst.
Das Modell fasst Ihre Seite zusammen, und der Mandant liest die Zusammenfassung.
Wer nicht gut rankt, steht auf Seite zwei.
Wer nicht zitiert wird, kommt nicht vor.

Woran wir dabei arbeiten.

Die Grundlagen dafür stecken in jedem Projekt, ohne Aufpreis. Garantieren lässt sich damit nichts. Verbessern schon.

  1. Struktur vor Sprache

    Ein Modell zitiert, was es zuordnen kann. Eine Seite, die klar sagt, wer sie betreibt, wo, und wofür, ist leichter einzuordnen als eine, die zuerst Eindruck machen will.

  2. Die Fragen, die Mandanten stellen

    Inhalte werden an echten Fragen entlang gebaut, in der Sprache der Ratsuchenden, nicht an Rechtsgebieten entlang in der Sprache des Fachanwalts.

  3. Maschinenlesbare Angaben

    Kanzlei, Standort, Tätigkeitsschwerpunkte und Kontaktwege liegen zusätzlich in einem Format vor, das Maschinen ohne Interpretation auslesen können.

  4. Erreichbar für die Systeme

    Die Seite muss von den Crawlern der Modellanbieter technisch abrufbar sein. Das ist eine Einstellungsfrage, und sie wird bei jedem Projekt geprüft.

Was Sie jetzt fragen würden.

Nein. Das kann niemand, und wer es zusagt, verkauft etwas, das er nicht halten kann. Die Anbieter legen nicht offen, nach welchen Regeln sie Quellen auswählen, und sie ändern diese Regeln laufend. Was sich beeinflussen lässt, ist die Voraussetzung: eine Seite, die technisch abrufbar ist, die klar sagt, wer dahintersteht, und die die Fragen beantwortet, die Ratsuchende tatsächlich stellen.

Mandanten fragen zunehmend ChatGPT statt Google nach einem Anwalt. Damit Ihre Kanzlei in solchen Antworten auftaucht, muss die Website anders aufgebaut sein als für klassische Suchergebnisse. Beides wird berücksichtigt.

Suchmaschinenoptimierung ist von Anfang an Teil des Projekts. Dazu kommt die Optimierung für KI-Assistenten wie ChatGPT, über die inzwischen ein wachsender Teil der Mandantensuche läuft.

Nein. Die Grundlagen dafür stecken in jedem Projekt, ohne Aufpreis. Im Preisrechner gibt es darüber hinaus eine erweiterte Stufe, die Keyword- und Wettbewerbsanalyse und die passenden Inhalte als einmalige Arbeit umfasst. Notwendig ist sie nicht.

Der ehrliche Maßstab sind die Anfragen, die bei Ihnen ankommen, nicht eine Kennzahl. Ergänzend sehen Sie in Ihrem Dashboard, woher Zugriffe kommen, sofern der Dienst eine Herkunft übergibt. Einen Rang in einer KI-Antwort gibt es nicht, und entsprechend gibt es auch keine Zahl, die ihn abbildet.

Wie Ihre Kanzlei heute dasteht, lässt sich ansehen.

Im Gespräch sehen wir uns Ihre Website daraufhin an und sagen Ihnen, was uns auffällt. Ob daraus ein Projekt wird, ist eine zweite Frage.